Heute wäre Frank Ostrowskis Geburtstag, der Schöpfer von Turbo Basic und GFA-Basic. Zu Ehren von Ostrowski hat Lonny Pursell offiziell den „Beta“-Zusatz vom GFA Editor entfernt. Zudem präsentiert sich das Entwicklungssystem nun auch von der Versionsnummer als legitimer Nachfolger des legendären Basics.
GBE 3.7 bietet etwa 500 neue Befehle und Funktionen, darunter alle bisher fehlenden AES/BIOS/XBIOS/VDI/GEMDOS-Aufrufe. MiNTNet, LDG, STiK und die Protokolle Font, DHST und AV werden unterstützt. Außerdem gibt es einige allgemeine Ergänzungen, inspiriert durch HiSoft BASIC, GFA PC oder durch diverse Entwickler, welche in den letzten Jahren mit dem GBE arbeiteten.
GBE entstand, da GFA Basic nicht gut im Multitasking läuft. Der Editor läuft ausschließlich mit Multitaskingsystemen, eignet sich aber auch zum Schreiben von Spielen und Demos. Jüngstes Beispiel für ein mit GBE erstelltes GFA-Programm: Randomazer.
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